Nach einer weiteren erholsamen Nach in der Cabana am Lago Tagua Tagua führt uns unser Weg nach Hornopiren. Hier übernachten wir zwei Nächte, zum einen, um eine Pause einzulegen und zum anderen, weil die landschaftlich schöne Fähre zum Nationalpark Pumalin eh erst am Samstag 12:30 fährt. Wir finden in Hornopiren eine wirklich schöne und helle Cabana. Von außen sind sie zwar dunkel, aber von innen schön hell.
Am Freitag (03.01.2020) grillen wir zur Abwechslung mal Mittags und fahren danach zum Rio Blanco. Ein wunderschöner Wasserfall wartet etwas Flussaufwärts auf uns.


Um zu dem Wasserfall zu gelangen, muss man ein privat Grundstück passieren und deshalb etwas Eintritt bezahlen. Wir fahren noch ein kleines Stück mit dem Auto flussaufwärts und laufen dann los. Das Tal an sich wirkt wie Weidelandschaft, aber die Berge sind einfach nur super.



Dieser Nationalpark hat nicht wirklich ein gutes Wegenetz. In der Nationalpark-Zentrale (Conaf-Büro) kann Steffen auch keine hilfreichen Informationen oder Kartenmaterial bekommen. Es gibt einen Weg zum Vulkan und zwei, drei andere kleine Wege.
Bis zum Nationalpark wanderten wir über Feldwege, ab der Farm wird der Weg zu einem abenteuerlicheren Pfad.







Auf dem Rückweg überrascht und der angekündigte Regen viel zu früh. Dennoch machen Friedrich und Steffen noch einen Abstecher zum Rio Blanco-Ufer und schießen Fotos.


Nach dem Regen während des Sonnenuntergangs sind die Lichtverhältnisse atemberaubend. Steffen wollte nur schnell noch etwas einkaufen. Er kommt zurück und verlangt ganz aufgeregt nach der Kamera. Er hat nicht mal Zeit zu sagen was los ist. 😅



Am Samstag (04.01.2020) 12:30 legt unsere Fähre ab und wir fahren weiter Richtung Süden.